Pri­vat­we­ge meiden

Schnell eine Wan­de­rung mit komoot pla­nen und schon kann es los­ge­hen. Oft muss man jedoch unter­wegs umpla­nen oder gar umkeh­ren, da komoot die Rou­te über ein pri­va­tes Grund­stück führt. Das ist kein Ein­zel­fall, son­dern kommt sehr häu­fig vor. Grund­stücks­be­sit­zer füh­len sich über die Wan­de­rer, Läu­fer oder Moun­tain­bi­ker gestört.

Was kann man dage­gen machen? Das neben­ste­hen­de Bild zeigt einen Aus­schnitt einer, von komoot, vor­ge­schla­ge­nen Rou­te zwi­schen Ibben­bü­ren und Recke. Der Weg führ­te ursprüng­lich über ein pri­va­tes Grund­stück. Als ich das ers­te mal da ent­lang gegan­gen bin, habe ich vor­sich­tig um Erlaub­nis gefragt. Man gab mir zu ver­ste­hen, dass es sich um ein Pri­vat­ge­län­de han­delt und der Durch­gang “eigent­lich” nicht erlaubt sei.

Also habe ich mich bei der Open­Street­Map (OSM) ange­mel­det und den Weg über den Hof als “pri­vat” mar­kiert. Nach unge­fähr zwei Wochen hat komoot die­se Ände­rung über­nom­men und eine ande­re Rou­te vorgeschlagen.

Hast du ähn­li­che Erfah­run­gen gemacht? Dann hin­ter­las­se einen Kom­men­tar oder schi­cke mir eine E‑Mail.

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